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AUS DEM SYSTEM

Ein Arbeitstag, den niemand angestoßen hat

Eine Aufzeichnung aus dem laufenden Betrieb zeigt, was ein KI-System vorbereitet, bevor jemand am Schreibtisch sitzt. Und an welcher Stelle die Entscheidung trotzdem bei einem Menschen bleibt.

Dieser Beitrag wurde von einer KI entworfen und vor der Veröffentlichung von Ing. Daniel Leeb geprüft und freigegeben. Zur KI-Kennzeichnung

Aufzeichnung aus dem laufenden System. Die gezeigten Daten sind Demodaten.

Der Vormittag beginnt meistens gleich. Es liegen Anfragen da, die jemand sichten muss. Es gibt Firmen, über die man mehr wissen sollte, bevor man anruft. Es gibt einen Beitrag, der geschrieben gehört, ein Angebot, das nachzufassen wäre, und Zahlen, die jemand zusammentragen müsste, damit die Woche planbar wird.

Nichts davon ist schwierig. Alles davon dauert.

Die Aufzeichnung oben zeigt einen Durchlauf durch genau diese Arbeit. Er ist nicht nachgestellt, sondern im laufenden System aufgenommen. Die gezeigten Firmen und Zahlen sind Demodaten, die Abläufe sind echt.

Was in den drei Minuten passiert

Zuerst die Anfragen. Neue Einträge werden gesichtet, bewertet und einsortiert, statt in einer Liste zu warten, bis jemand Zeit hat.

Dann eine einzelne Firma. Das System liest deren Website, sieht sich Technik, Stellenausschreibungen, Markt und Ansprechpartner an und fasst zusammen, was daran interessant ist. Das ist die Arbeit, die man sonst am Abend vor einem Termin macht und meistens nicht macht.

Danach ein Beitrag für Website und LinkedIn, vorbereitet und zur Prüfung gelegt. Anschließend die Zahlen: offene Angebote, Umsatz, Prognose.

Am Ende steht ein Satz, der die ganze Sache zusammenfasst. Geprüft, priorisiert und vorbereitet. Nicht entschieden, nicht verschickt, nicht abgeschlossen.

Der Unterschied, auf den es ankommt

Es wäre einfach, so ein System als etwas zu verkaufen, das die Arbeit übernimmt. Das tut es nicht, und es sollte es auch nicht.

Was es übernimmt, ist die Vorbereitung. Das Sichten, das Zusammentragen, das Sortieren, das Nachschlagen. Also der Teil, der viel Zeit kostet und wenig Entscheidung erfordert.

Was beim Menschen bleibt, ist die Entscheidung selbst. Welches Angebot rausgeht. Welcher Text veröffentlicht wird. Welchen Kunden man anruft und welchen nicht. Im System heißt das: es gibt keine Freigabe, die von allein passiert.

Das ist keine Vorsicht aus Prinzip. Ein System, das eigenständig Angebote verschickt, macht seinen ersten Fehler vor einem Kunden, und der ist teurer als alles, was die Automatik davor eingespart hat.

Wofür sich das nicht lohnt

Wenn Ihre Anfragen in überschaubarer Zahl hereinkommen und eine Person den Überblick behält, brauchen Sie das nicht. Der Nutzen entsteht erst, wenn mehrere Kanäle zusammenlaufen, mehrere Menschen dieselben Daten pflegen und niemand mehr sagen kann, was gerade offen ist.

Und es lohnt sich nicht, wenn die Daten nicht stimmen. Ein System, das aus einem unvollständigen Adressbestand Schlüsse zieht, zieht falsche. Der erste Schritt ist dann Aufräumen, nicht Automatisieren.

Was das in der Umsetzung heißt

Ein solcher Durchlauf entsteht nicht in einer Woche. Er setzt voraus, dass die Daten an einer Stelle liegen, dass die Anbindungen an vorhandene Systeme stehen und dass für jeden Schritt festgelegt ist, wo er endet und ein Mensch übernimmt.

Wie groß der Aufwand für Ihren Fall wäre, hängt an Ihren Systemen und an Ihrem Datenbestand. Genau dafür gibt es auf dieser Seite den Fragebogen: vier Schritte, wenige Minuten, danach bekommen Sie eine Größenordnung mit Begründung.

Und in Ihrem Betrieb?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in einem Satz. Sie bekommen sofort eine Größenordnung samt Begründung, was den Aufwand treibt.

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